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OFEK e.V. Beratung

Die steigenden Zahlen antisemitischer Diskriminierung und Gewalt bedingen den zunehmenden Bedarf an Beratung…

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Veranstaltungen

Wir freuen uns, Dank der Förderung durch den Zentralrat der Juden in Deutschland, auch in diesem Jahr unsere Veranstaltungsreihe „Jüdischer Kulturherbst“ anbieten zu können. Wir bitten wir darum, in diesem Jahr weiterhin auf die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln zu achten!


LIV MIGDAL & MATAN GOLDSTEIN

Pulsierende Horizonte

Sonntag, 31. Oktober 2021, 16:00 Uhr, Synagoge

Liv Migdal & Matan Goldstein

Der Eintritt beträgt 5 € für Gemeindemitglieder und 10 € für alle anderen Gäste.

Die Partnerschaft von Geige und Percussion lässt die Musik in ganz neuem Pulsschlag erklingen. Mit südamerikanischen und afrikanischen Schlaginstrumenten in Kombination mit der klassischen Violine spannen Liv Migdal (Violine) und Matan Goldstein (Percussion) in ihren innovativen Arrangements einen Dialog vom Barock über die Romantik bis hin zu Sarasates Flamenco-Feuerwerk.
Neben den schon existierenden Werken gibt es eine Komposition von 2020, die Liv Migdal und Matan Goldstein gewidmet wurde. Das Stück schöpft aus dem Fundus orientalischer Stilelemente und verknüpft diese mit europäischen Musikstrukturen sowie mit jüdischen Volksmelodien: „Tikkun“ von Max Doehlemann. Tikkun beudetet Läuterung, Verbesserung einer unperfekten Welt als eine immerwährende Aufgabe eines jeden Menschen.


A MEKHAYE

„Mayne Verter zenen Trern“

Sonntag, 14. November 2021, 16:00 Uhr, Synagoge

A Mekhaye

Der Eintritt beträgt 5 € für Gemeindemitglieder und 10 € für alle anderen Gäste.

A Mekhaye sind erfahrene Musiker aus Hamburg, die seit vielen Jahren in verschiedenen Besetzungen spielen. Ihr Repertoire ist traditionelle Klezmermusik, instrumental und mit Gesang, mit Spielwitz arrangiert, einfühlsam und ausdrucksstark.
Die Musiker Anna Vishnevska (Gesang, Gitarre), Taly Almagor (Violine, Gesang), Maike Spieker (Klarinette, Bassklarinette) und Stefan Goreiski (Knopfakkordeon, Gesang, Rezitation) präsentieren uns ihr Programm „Mayne Verter zenen Trern – Tränen sind meine Wörter“. Unsagbar viel Leid hat die Verfolgung und Vernichtung der Juden in der Welt ausgelöst. Dieses Programm widmet sich mit seinen jiddischen Liedern dem Andenken, dem Widerstand und der Aufarbeitung.


SANDTHEATER

HEIMAT

Sonntag, 5. Dezember 2021, 16:00 Uhr, Synagoge

Der Eintritt beträgt 5 € für Gemeindemitglieder und 10 € für alle anderen Gäste.

„Heimat – eine emotionale Sandgeschichte“ wurde vom Regisseur und Produzent Dimitrij Sacharow speziell für die jüdischen Gemeinden inszeniert. Was ist für uns Heimat – und vor allem wo? Die Reise geht durch die Bundesrepublik Deutschland und zeigt u.a. Städte wie Leipzig, München, Berlin und Mainz, wo es heute wieder lebendige jüdische Gemeinschaften gibt.
Mit imposanten Bildern wird die Geschichte der Juden in Deutschland erzählt: Von der Entstehung der ersten Synagogen in Köln, Worms und Trier bis zu Pogromen und zur Schoa. Aber auch die Nachkriegsgemeinde, die Zuwanderung in das wiedervereinigte Deutschland und jüdisches Leben heute wird gezeigt.
Die Geschichtserzählung wird von stimmungsvoller Musik untermalt. Eine Geschichte von Licht und Schatten – einmalig und eindrucksvoll.


Wichtig! Aufgrund der aktuellen Covid-19 Pandemie beachten Sie bitte die folgenden Hinweise:

Wir haben aufgrund der bestehenden Regelungen nur eine begrenzte Anzahl von Sitzplätzen in der Synagoge. Deshalb ist eine telefonische Anmeldung vor den Konzerten erforderlich.

  • Beim Betreten und beim Verlassen der Synaoge ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen, der Mund und Nase vollständig bedeckt.
  • Bitte halten Sie die Abstands- und Hygieneregeln ein und leisten Sie den Anweisungen des Personals folge, das die aktuellen Regelungen und Hygienevorgaben erläutert.
  • Setzen Sie sich nur auf die markierten Plätze. Nur so ist gewährleistet, dass die Abstandsregeln eingehalten werden und Sie den Mund-Nasenschutz abnehmen können.
  • Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir im Falle der Nichtbeachtung unserer Anweisungen von unserem Hausrecht Gebrauch machen.

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35037 Marburg

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